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Dritter Energieschirm bei Jac. Oudijk Gerbera

  • Gärtner:
    Jac. Oudijk Gerbera's
  • Ort:
    Moerkapelle, die Niederlande
  • Kultur:
    Gerbera
  • Herausforderung:
    Energieeinsparung & Umstieg auf LED
  • Lösung:
    Luxous Light FR

März 2022

Seit Herbst 2021 hat ein Gewächshaus von Jac. Oudijk Gerbera’s drei Bildschirme. Und das gefällt Dirk-Jan Oudijk so gut, dass er auch sein anderes Gewächshaus bald mit einem zusätzlichen Energieschirm, dem Luxous Light FR, ausstatten möchte. Huisman Scherming führte die Installation des Bildschirms durch. Bereits seit der ersten Stunde Partner des Gerberanbauers in Moerkapelle. Dirk-Jan (Anbauer) und Jack Vlottes (Installateur) erzählen über das Projekt.


Zusätzlicher Energieschirm durch LED-Beleuchtung

Die Wahl für einen zusätzlichen Energieschirm wurde hauptsächlich durch den Übergang zur LED-Beleuchtung getrieben. „Wir liefern an den traditionellen Großhandel. Um das ganze Jahr über erstklassige Blumen liefern zu können, benötigen wir das richtige Lichtniveau. Mit der LED-Beleuchtung sind wir von 180 µmol/m²/s auf 270 µmol/m²/s gestiegen. Mit dieser hybriden Beleuchtung verliert man natürlich etwas Strahlungswärme. Deshalb haben wir einen zusätzlichen Energieschirm installiert“, so Dirk-Jan.

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Warum Luxous Light FR?

Die Wahl für den Luxous Light FR war für Dirk-Jan naheliegend. „Er lässt unglaublich viel Licht durch. Auch in den Wintermonaten, das haben wir erfahren. Und das ist, was wir brauchen. Ein Schirm, der diffuses Licht durchlässt, ist für uns nicht so interessant, denn wir haben auch noch den diffusen Harmony Schirm hängen“, erklärt er. Der Luxous Light FR ergänzt den Harmony und Obscura. Jack Vlottes von Huisman erklärt, dass er das dritte Schirm an einem bestehenden Drahtbett installiert hat. „Das stellt eine gewisse Herausforderung bei der Installation dar, aber es sieht schick aus“, erzählt er.

Steigende Gaspreise Motivation für Energieschirm

Jack sieht immer mehr Züchter, die in einen zusätzlichen Energieschirm investieren. „Wir sehen absolut eine Veränderung im Mindset. Immer mehr Züchter stellen sich die Frage: Was kann ich noch tun, um Energie zu sparen?“ Die steigenden Gaspreise geben dieser Entwicklung einen zusätzlichen Schub. „Aber die Züchter müssen es natürlich auch durchrechnen können. Deshalb erstellen wir offene Budgets mit unseren Kunden. So skizzieren wir zusammen verschiedene Szenarien und der Züchter hat eine Begründung für seine Wahl.“

Zweite Phase im Frühjahr

Dirk-Jan ist mit seiner Wahl zufrieden. Die positiven Ergebnisse und steigenden Gaspreise haben ihn sogar dazu motiviert, auch sein anderes Gewächshaus in Angriff zu nehmen. „Ursprünglich wollten wir dort im Herbst das dritte Schirm installieren, aber das ziehen wir auf diesen Frühling vor. Im April beantragen wir eine Subvention. Aber das Schirm kommt auf jeden Fall, auch wenn wir keine Subvention bekommen“, sagt er entschlossen.  

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